24/04/2026 0 Kommentare
Bericht von der Gemeindeversammlung 2026 - von Renate Schmelzer
Bericht von der Gemeindeversammlung 2026 - von Renate Schmelzer
# Berichte - St. Karl Borromäus / Salvator

Bericht von der Gemeindeversammlung 2026 - von Renate Schmelzer
Eine Gemeindeversammlung ist eine gute Möglichkeit für die Gemeindemitglieder, vieles über das Leben in der Gemeinde und die Arbeit des Gemeinderates zu erfahren, wie auch über die Pfarrei und die Arbeit des Pfarreirates informiert zu werden.
Am 8. März 2026 lud der Gemeinderat St. Karl Borromäus zu einer Gemeindeversammlung in den Gemeindesaal ein.
Über die Arbeit des Gemeinderates und das Gemeindeleben berichtete Frau Schubert. Die Arbeit im Gemeinderat, Dinge zu organisieren und zu planen, Vorschläge anzunehmen und einzuordnen, aber immer auf die Befindlichkeiten beider Standorte zu achten, bedarf mancher Diskussion, die dann zu einem guten Einvernehmen führt. Dies ist der Grundstock für eine lebendige Gemeinde mit einem guten Zusammenleben, mit Festen, Aktivitäten und Veranstaltungen.
Sie wies aber auch darauf hin, dass zur Durchführung all dieser Aktionen Ehrenamtliche gebraucht werden. Die Bereitschaft zum Ehrenamt ist in unserer Gemeinde leider sehr gering.
In der anschließenden Diskussion wurden viele Themengebiete angesprochen, wie z.B. die Frage des Nachwuchses, um weiterhin eine lebendige Gemeinde aufrecht zu erhalten.
Über die Pfarrei und die Arbeit des Pfarreirates berichtete Frau Schmelzer. Der Pfarreirat dient dem Aufbau und der Erhaltung einer lebendigen Pfarrei. Er steht in enger Zusammen-arbeit mit den Gemeinderäten, dem Pastoralteam, wie auch dem Kirchenvorstand. Insofern ist die Arbeit sehr vielseitig zum Wohle der Pfarrei.
Wichtige Punkte sind und waren: das Institutionelle Schutzkonzept, das Pastoralkonzept, das Patrozinium der Pfarrei, die Visitation durch den Erzbischof, die Gremienwahlen und das Immobilienkonzept des Erzbistums. Nähere Berichte lagen aus.
Dieses wurde in der anschließenden Diskussionsrunde intensiv vorgestellt und erörtert. Auch die Zusammenarbeit und die gemeindeübergreifende Arbeit in der Pfarrei wurden hinterfragt.
33 Gemeindemitglieder zeigten Interesse für das Gemeindeleben und die Arbeit der Gremien. Ihnen sei herzlich gedankt für Ihr Dasein.
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